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Arterielle Embolisation eines Uterusmyoms (Leiomyom) – Indikationen, Technik, Ergebnisse

B Waggeg · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2010 · Heft 04

Dokument
817053
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
B Waggeg
Ausgabe
Heft 04 / 2010
Seiten
–
Erschienen: 2010-04-16 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Das Uterusmyom ist ein gutartiger Tumor, welcher bei 20–25% der Frauen über dem 35. Lebensjahr auftritt. Das Spektrum reicht von asymptomatischem Verlauf bis hin zu einer massiven Einschränkung der Lebensqualität (z.B. Infertilität, starke bzw. krampfartige Schmerzen, andauernde Blutungen). Aufgrund des östrogenabhängigen Wachstums ist eine anfängliche hormonelle Therapie (Schrumpfung, Wachstumsminderung) möglich. Je nach Verlauf bzw. Schwere ist jedoch eine weitergehende Therapie notwendig, i.d.R. eine Ausschabung (laparoskopisch, hysteroskopisch). In seltenen Fällen ist auch eine Hysterektomie zu empfehlen. Se…

Schlagworte

RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…