CareLit Fachartikel

MR-Temperaturmapping bei der Radiofrequenzablation von hepatischen Tumoren: Wie genau kann das Koagulationsareal vorhergesagt werden?

H Rempp, S Clasen, C Schraml, D Schmidt, A Boss, J Roland, A Kickhefel, S Miller, F Schick, C Claussen, PL Pereira · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2010 · Heft 04

Dokument
817062
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
H Rempp, S Clasen, C Schraml, D Schmidt, A Boss, J Roland, A Kickhefel, S Miller, F Schick, C Claussen, PL Pereira
Ausgabe
Heft 04 / 2010
Seiten
–
Erschienen: 2010-04-16 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Ziele: Um Lokalrezidive nach minimal invasiven thermoablativen Therapieverfahren von Lebertumoren sicher zu vermeiden, ist ein optimales Therapiemonitoring erforderlich. Die Studie untersucht, inwiefern bei MR-gestützten Radiofrequenzablationen MR-Thermometrie-Daten genutzt werden können, um die erzeugten Koagulationsareale vorherzusagen. Methode: 20 Patienten mit primären und sekundären Lebertumoren (13 HCCs, 7 Metastasen mit durchschnittlicher Läsionsgröße von 22mm) wurden mit MR-gestützter perkutaner Radiofrequenzablation (1,5 T) mit intern gekühlten multipolaren Applikatoren behandelt. Direkt im Anschluss an…

Schlagworte

Radiofrequenzablation MR Temperaturmapping Thermometrie RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…