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In-Stent-Stenose eines Bare-metal-Stents 11 Jahre nach Implantation

A C Skarlos, R Zahn, U Zeymer · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2010 · Heft 21 · S. 1067-1070

Dokument
817092
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
A C Skarlos, R Zahn, U Zeymer
Ausgabe
Heft 21 / 2010
Jahrgang 135
Seiten
1067-1070
Erschienen: 2010-05-28 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung ANAMNESE UND KLINISCHER BEFUND: Ein 52-jähriger Patient mit instabiler Angina pectoris wurde von einer auswärtigen Klinik zur Koronarangiographie überwiesen. Eine koronare 1-Gefäß-Erkrankung war bekannt. 11 Jahre zuvor war eine Ballondilation des Ramus interventricularis anterior (RIVA) durchgeführt worden. Zwei Monate später wurden zwei Bare-metal-Stents (BMS) aufgrund einer frühen Rezidivstenose implantiert. UNTERSUCHUNGEN: Eine wegen Angina pectoris abgebrochene Belastungsergometrie zeigte horizontale ST-Streckensenkungen in V4 – V6. THERAPIE UND VERLAUF: Es erfolgte eine Koronarangiographie,…

Schlagworte

sehr späte In-Stent-Stenose Bare-metal-Stent perkutane koronare Intervention Ballon-Angioplastie very late in-stent-stenosis bare-metal stent percutaneous coronary intervention ballon-angioplasty DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift