CareLit Fachartikel

Kongenitale thrombotisch-thrombozytopenische Purpura (Upshaw-Schulman-Syndrom): Differenzialdiagnose der neonatalen Sepsis mit disseminierter intravasaler Gerinnung

K Lehmberg, I Klaassen, G Hillebrand, S Zylla, C Kutscha, W Hassenpflug, R Schneppenheim, D Singer · Klinische Pädiatrie · 2010 · Heft 06

Dokument
817246
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Pädiatrie
Autor:innen
K Lehmberg, I Klaassen, G Hillebrand, S Zylla, C Kutscha, W Hassenpflug, R Schneppenheim, D Singer
Ausgabe
Heft 06 / 2010
Seiten
–
Erschienen: 2010-06-09 00:00:00
ISSN
0300-8630

Zusammenfassung

Hintergrund: Unter den Differenzialdiagnosen der neonatalen Thrombozytopenie nimmt die Verbrauchskoagulopathie bei Sepsis eine führende Rolle ein. Ein ähnliches und daher leicht fehldiagnostizierbares Bild wird durch die kongenitale thrombotisch-thrombozytopenische Purpura (Upshaw-Schulman-Syndrom, USS) verursacht. Hierbei handelt es sich um einen hereditären Mangel der von-Willebrand-Faktor (vWF) spaltenden Protease ADAMTS13, durch den es zu einer Verschiebung des vWF-Pools hin zu supranormalen Multimeren und zu Episoden einer thrombotisch-thrombozytopenischen Purpura (TTP) kommen kann, die jedoch anders als be…

Schlagworte

Klinische Pädiatrie