CareLit Fachartikel

Die perfekte Welle? Erfahrungen mit dem Pleth Variability Index (PVI) beim Früh- und Neugeborenen

M Schoberer, K Faber, HD Schimitzek, P Vaeßen, A Lohr, A Grünhagen, T Orlikowsky · Klinische Pädiatrie · 2010 · Heft 06

Dokument
817257
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Pädiatrie
Autor:innen
M Schoberer, K Faber, HD Schimitzek, P Vaeßen, A Lohr, A Grünhagen, T Orlikowsky
Ausgabe
Heft 06 / 2010
Seiten
–
Erschienen: 2010-06-09 00:00:00
ISSN
0300-8630

Zusammenfassung

Hintergrund:„Das Kind sieht schlecht aus“ ist in Metaanalysen einer der sensitivsten Parameter zur Detektion von neonatalen Infektionen/Mangelzuständen. Objektivierbare Messungen des intravasalen Füllungs- und Flusszustands sind für Frühgeborene (FG) und reife Neugeborene (NG) relevant. Ein nicht-invasives, dynamisches Verfahren ist die Analyse der Amplitudenvariabilität der Photoplethysmografie-Kurve von Pulsoxymetern. Ein automatisierter Index (PVI) korrelierte bei Messungen an Erwachsenen mit der Variabilität der arteriellen Pulsdruckkurve. Der Parameter ist als „By-Produkt“ bei pulsoxymetrisch überwachten Ki…

Schlagworte

Klinische Pädiatrie