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Die intraoperative Knochenmarkspunktion bei Mammakarzinompatientinnnen: Eine prospektive Analyse potentieller Komplikationen

C Domschke, F Neubrech, M Dick, J Rom, P Beckhove, C Sohn, F Schütz, A Scharf · Senologie - Zeitschrift für Mammadiagnostik und -therapie · 2010 · Heft 06

Dokument
817272
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Senologie - Zeitschrift für Mammadiagnostik und -therapie
Autor:innen
C Domschke, F Neubrech, M Dick, J Rom, P Beckhove, C Sohn, F Schütz, A Scharf
Ausgabe
Heft 06 / 2010
Seiten
–
Erschienen: 2010-06-25 00:00:00
ISSN
1611-6453

Zusammenfassung

Zielsetzung: Die intraoperative Knochenmarkspunktion (KMP) ist eine etablierte Methode zum Nachweis disseminierter Tumorzellen. Die Detektion von disseminierten Tumorzellen im Knochenmark hat sich bei Mammakarzinompatientinnnen als ungünstiger Parameter für die Gesamtprognose der Erkrankung erwiesen. In der vorliegenden Studie untersuchten wir erstmals prospektiv mögliche, mit dieser diagnostischen Methode assoziierte Komplikationen. Materialien und Methoden: 58 konsekutive Patientinnen mit primärem Mammakarzinom wurden nach intraoperativer KMP prospektiv hinsichtlich postoperativer Schmerzen (Visuelle Analog-Sk…

Schlagworte

Senologie - Zeitschrift für Mammadiagnostik und -therapie