Die intraoperative Knochenmarkspunktion bei Mammakarzinompatientinnnen: Eine prospektive Analyse potentieller Komplikationen
C Domschke, F Neubrech, M Dick, J Rom, P Beckhove, C Sohn, F Schütz, A Scharf · Senologie - Zeitschrift für Mammadiagnostik und -therapie · 2010 · Heft 06
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zielsetzung: Die intraoperative Knochenmarkspunktion (KMP) ist eine etablierte Methode zum Nachweis disseminierter Tumorzellen. Die Detektion von disseminierten Tumorzellen im Knochenmark hat sich bei Mammakarzinompatientinnnen als ungünstiger Parameter für die Gesamtprognose der Erkrankung erwiesen. In der vorliegenden Studie untersuchten wir erstmals prospektiv mögliche, mit dieser diagnostischen Methode assoziierte Komplikationen. Materialien und Methoden: 58 konsekutive Patientinnen mit primärem Mammakarzinom wurden nach intraoperativer KMP prospektiv hinsichtlich postoperativer Schmerzen (Visuelle Analog-Sk…