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Welche Rolle spielt die Ultraschalldiagnostik beim Sjögren-Syndrom?

W. A. Schmidt · Aktuelle Rheumatologie · 2010 · Heft 04 · S. 247-250

Dokument
817335
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Rheumatologie
Autor:innen
W. A. Schmidt
Ausgabe
Heft 04 / 2010
Jahrgang 35
Seiten
247-250
Erschienen: 2010-08-01 00:00:00
ISSN
0341-051X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Klassifikationskriterien des Sjögren-Syndroms beinhalten bisher zwar bildgebende Verfahren wie Sialografie und Szintigrafie, nicht aber die Sonografie. Die Sonografie der großen Speicheldrüsen ist einfach und rasch sowie für den Patienten angenehm durchzuführen. Es können die Linearschallköpfe verwendet werden, die dem Rheumatologen für die Gelenksonografie ohnehin zur Verfügung stehen. Eine Farbdopplersonografie verbessert die diagnostische Aussage nicht. Untersucht werden die Glandula parotis und submandibularis auf beiden Seiten. Im Falle eines Sjögren-Syndroms sind sie echoarm und inhomog…

Schlagworte

Sjögren-Syndrom Sonografie MRT Sialografie Speicheldrüsenszintigrafie Sjögren's syndrome ultrasonography magnetic resonance imaging sialography scintigraphy Aktuelle Rheumatologie