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Therapeutisches Vorgehen bei Pierre-Robin-Sequenz

M. Bacher, A. Linz, W. Buchenau, J. Arand, M. Krimmel, C. Poets, C. Poets · Pädiatrische Praxis · 2010 · Heft 10 · S. 621-629

Dokument
817437
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
M. Bacher, A. Linz, W. Buchenau, J. Arand, M. Krimmel, C. Poets, C. Poets
Ausgabe
Heft 10 / 2010
Jahrgang 89
Seiten
621-629
Erschienen: 2010-10-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Pierre-Robin-Sequenz (PRS) wird klassischerweise als Kombination aus zu kleinem und/oder zurückliegendem Unterkiefer, zurückfallender Zunge (Glossoptose) und obstruktiver Atmungsstörung beschrieben. Fakultativ gehört eine Gaumenspalte (ca. 60%) zum Krankheitsbild. Die PRS tritt isoliert oder in Assoziation mit Syndromen oder weiteren Anomalien auf. Die Häufigkeit wird mit ca. 1:8 500 angegeben. Auch bei ausgeprägter Retrogenie ist die PRS nicht invasiv über eine Gaumenplatte mit velarem Sporn, die die Glossoptose korrigiert und dadurch die Atemwegsobstruktion bessert, therapierbar. Invasive V…

Schlagworte

Pierre-Robin-Sequenz Obstruktion der oberen Atemwege Gaumenplatte Retrognathie/Retrogenie Mikrognathie/mandibuläre Hypoplasie Glossoptose kieferorthopädische Therapie nicht invasive Therapie Pierre Robin sequence upper airway obstruction preepiglottic baton plate retrognathia/retrogenia glossoptosis orthodontic treatment non-invasive treatment Pädiatrische Praxis