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Differenziertes Schilddrüsenkarzinom – Fortschritte bei der Radioiodablation

M. Dietlein, C. Kobe, M. Luster · Der Nuklearmediziner · 2010 · Heft 04 · S. 203-213

Dokument
817440
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Nuklearmediziner
Autor:innen
M. Dietlein, C. Kobe, M. Luster
Ausgabe
Heft 04 / 2010
Jahrgang 33
Seiten
203-213
Erschienen: 2010-12-01 00:00:00
ISSN
0723-7065

Zusammenfassung

Zusammenfassung Für die differenzierten Schilddrüsenkarzinome stellt die Radioiodablation eine Standardtherapie dar, eine Ausnahme bilden unifokale, sehr kleine papilläre Schilddrüsenkarzinome. Die erforderliche TSH-Stimulation wird entweder durch eine Schilddrüsenhormonkarenz über 2–3 Wochen oder über rekombinantes humanes TSH (rhTSH) hergestellt. Mit beiden Optionen werden hohe Ablationsraten erzielt. Die Radioiodablation mit Aktivitäten zwischen 1,8 und 3,7 GBq 131I erfolgt grundsätzlich einzeitig. Seit 2010 ist rhTSH in Europa für die Indikationen pT1-4, N0-1, cM0 zugelassen. Aus Beobachtungsstudien an Hochr…

Schlagworte

differenziertes Schilddrüsenkarzinom Radioiodablation rekombinantes humanes TSH differentiated thyroid cancer radioiodine ablation recombinant human TSH Der Nuklearmediziner