CareLit Fachartikel
Radiosynoviorthese bei Hämophilie
Barbara Boddenberg-Pätzold, Michael Sigl-Kraetzig, Willm Uwe Kampen · Angewandte Nuklearmedizin · 2022 · Heft 02 · S. 134-145
Dokument
817684
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Radiosynoviorthese (RSO) ist fester Bestandteil der Therapie bei Patienten mit Hämophilie mit rezidivierenden Gelenkeinblutungen. 70–90 % der Patienten erleben eine verminderte Blutungsfrequenz, nachlassende Schmerzen und verbesserte Beweglichkeit. Der Artikel beschreibt die Pathomechanismen der Erkrankung und die Besonderheiten bei der RSO der zumeist noch jungen Patienten, die prätherapeutische Diagnostik, die Durchführung der RSO und die Nachsorge.
Schlagworte
Hämophilie
Synovitis
Radiosynoviorthese
RSO
haemophilia
radiosynoviorthesis
Angewandte Nuklearmedizin