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Diabetische Retinopathie: einmalige Behandlung mittels Laserkoagulation meist nicht ausreichend

N.N. · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2022 · Heft 04 · S. 372

Dokument
817861
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 04 / 2022
Jahrgang 239
Seiten
372
Erschienen: 2022-04-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Die Etablierung von Anti-VEGF-Inhibitoren zur Behandlung der diabetischen Retinopathie (DR) verdrängte die frühere Standardbehandlungsoption PRP. Mittlerweile sind mehrere Anti-VEGF-Medikamente zugelassen, sowohl bei Patienten mit als auch ohne Makulaödem (DME). Nicht vergessen sollte man jedoch, dass PRP im Gegensatz zur Anti-VEGF-Therapie im Idealfall nur einmalig zum Einsatz kommt, für Patienten mit vorhersehbar schlechter Compliance also immer noch als geeignetere Alternative betrachtet werden sollte.

Schlagworte

Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde