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COVID-19: Weniger Todesfälle bei mittelschwer Erkrankten durch Heparin

N.N. · Gefäßmedizin Scan · 2022 · Heft 01 · S. 34-35

Dokument
817949
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gefäßmedizin Scan
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 01 / 2022
Jahrgang 9
Seiten
34-35
Erschienen: 2022-03-01 00:00:00
ISSN
2197-5922

Zusammenfassung

Thrombosen und Embolien tragen wesentlich zur Mortalität und Morbidität einer COVID-19-Infektion bei. Bei mittelschwer erkrankten Patienten mit erhöhten D-Dimer-Werten lässt sich die Sterbewahrscheinlichkeit durch die Gabe von Heparin vermindern, obwohl die medikamentöse Gerinnungshemmung keinen Einfluss hat auf die Notwendigkeit einer Beatmung oder einer intensivmedizinischen Behandlung.

Schlagworte

Gefäßmedizin Scan