CareLit Fachartikel
Degenerative zervikale Myelopathie: Wer profitiert von einer Dekompression?
Judith Lorenz · Die Wirbelsäule · 2022 · Heft 02 · S. 64
Dokument
817958
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ob Patientinnen und Patienten mit einer degenerativen zervikalen Myelopathie eine operativen Dekompression empfohlen werden sollte, wird in der Literatur kontrovers diskutiert. Ein kanadisches Forscherteam ging nun der Frage nach, ob ein entsprechender Eingriff die funktionellen Einschränkungen, die Lebensqualität und die Schmerzbelastung der Betroffenen bessert und ob der Therapienutzen von der Krankheitsschwere abhängt.
Schlagworte
Die Wirbelsäule