CareLit Fachartikel

Degenerative zervikale Myelopathie: Wer profitiert von einer Dekompression?

Judith Lorenz · Die Wirbelsäule · 2022 · Heft 02 · S. 64

Dokument
817958
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Wirbelsäule
Autor:innen
Judith Lorenz
Ausgabe
Heft 02 / 2022
Jahrgang 06
Seiten
64
Erschienen: 2022-04-01 00:00:00
ISSN
2509-8241

Zusammenfassung

Ob Patientinnen und Patienten mit einer degenerativen zervikalen Myelopathie eine operativen Dekompression empfohlen werden sollte, wird in der Literatur kontrovers diskutiert. Ein kanadisches Forscherteam ging nun der Frage nach, ob ein entsprechender Eingriff die funktionellen Einschränkungen, die Lebensqualität und die Schmerzbelastung der Betroffenen bessert und ob der Therapienutzen von der Krankheitsschwere abhängt.

Schlagworte

Die Wirbelsäule