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24-Stunden-Video-EEG bei der Bewertung des ersten unprovozierten Anfalls

N.N. · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2022 · Heft 05 · S. 198

Dokument
818150
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 05 / 2022
Jahrgang 90
Seiten
198
Erschienen: 2022-05-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Ein einzelner unprovozierter epileptischer Anfall ist ein häufiges Szenario in der neurologischen Praxis. Zur Entscheidung über den Beginn einer antiepileptischen Medikation muss das Risikos eines Anfallsrezidivs abgeschätzt werden. Dafür spielt der Befund im EEG (Elektroenzephalogramm) eine entscheidende Rolle, da das Auftreten von epileptiformen Entladungen (EDs) im EEG das relative Risiko eines Anfallsrezidivs erhöht. Diese Arbeit sollte bewerten, welchen zusätzlichen Vorteil ein 24-Stunden-Elektroenzephalogramm (24h-EEG) nach dem ersten Anfall für die Erkennung epileptiformer Anomalien bringt.

Schlagworte

Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie