CareLit Fachartikel
Riechvermögen bei kongenitaler CMV-Infektion
N.N. · Neonatologie Scan · 2022 · Heft 02 · S. 111
Dokument
818352
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Eine kongenitale Infektion mit dem Zytomegalievirus (CMV) betrifft 0,5–2 % aller Neugeborenen. Das Herpes-5-Virus kann das Gehirn des Fetus bzw. Neugeborenen schädigen und stellt die häufigste Infektiöse Ursache für eine kongenitale Taubheit dar. Die CMV-Infektion geht auch mit einer Schädigung des Bulbus olfactorius beim Fetus einher. Inwieweit sich dies auf den Geruchssinn der Kinder auswirkt, ist wenig bekannt.
Schlagworte
Neonatologie Scan