CareLit Fachartikel

Riechvermögen bei kongenitaler CMV-Infektion

N.N. · Neonatologie Scan · 2022 · Heft 02 · S. 111

Dokument
818352
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neonatologie Scan
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 02 / 2022
Jahrgang 11
Seiten
111
Erschienen: 2022-06-01 00:00:00
ISSN
2194-5462

Zusammenfassung

Eine kongenitale Infektion mit dem Zytomegalievirus (CMV) betrifft 0,5–2 % aller Neugeborenen. Das Herpes-5-Virus kann das Gehirn des Fetus bzw. Neugeborenen schädigen und stellt die häufigste Infektiöse Ursache für eine kongenitale Taubheit dar. Die CMV-Infektion geht auch mit einer Schädigung des Bulbus olfactorius beim Fetus einher. Inwieweit sich dies auf den Geruchssinn der Kinder auswirkt, ist wenig bekannt.

Schlagworte

Neonatologie Scan