CareLit Fachartikel
Mammakarzinom: Trastuzumab plus Anthrazyklin-haltige vs. -freie Neoadjuvanz
Judith Lorenz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2022 · Heft 04 · S. 353-354
Dokument
818425
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Da sowohl Trastuzumab als auch Anthrazykline eine kardiotoxische Wirkung ausüben, die sich bei Kombination weiter potenziert, wird beim HER2-positiven Mammakarzinom häufig Trastuzumab mit einer Anthrazyklin-freien neoadjuvanten Chemotherapie verabreicht. Ein chinesisches Forscherteam verglich nun ein solches neoadjuvantes Regime mit einem Anthrazyklin-basierten Schema im Hinblick auf die onkologische Prognose sowie die Spätkardiotoxizität.
Schlagworte
Geburtshilfe und Frauenheilkunde