CareLit Fachartikel
Drillingsschwangerschaft: selektiver Fetozid oder abwartendes Vorgehen?
Judith Lorenz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2022 · Heft 04 · S. 362
Dokument
818426
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Höhergradige Mehrlingsschwangerschaften haben ein hohes Risiko für fetale und maternale Komplikationen. Aus diesem Grund entscheiden sich viele betroffene Eltern für eine Mehrlingsreduktion. Während bei mehr als 4 Feten der Nutzen des Eingriffs seine Risiken überwiegt, ist die Situation bei Drillingsschwangerschaften weniger eindeutig. Ein türkisches Forscherteam beschäftigte sich mit dieser Fragestellung im Rahmen einer retrospektiven Studie.
Schlagworte
Geburtshilfe und Frauenheilkunde