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Differenzialdiagnose der Erythrozytose – Ursachen und klinische Bedeutung

Kai Wille, Parvis Sadjadian, Martin Griesshammer · Transfusionsmedizin · 2022 · Heft 02 · S. 88-94

Dokument
818573
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Transfusionsmedizin
Autor:innen
Kai Wille, Parvis Sadjadian, Martin Griesshammer
Ausgabe
Heft 02 / 2022
Jahrgang 12
Seiten
88-94
Erschienen: 2022-05-01 00:00:00
ISSN
2191-8805

Zusammenfassung

ZusammenfassungAufgrund ihres seltenen Auftretens stellt die Erythrozytose häufig eine Herausforderung für die behandelnden Ärzte dar. Die Erythropoese (= Produktion von Erythrozyten) ist im Knochenmark angesiedelt, und das Hormon Erythropoetin (EPO) übernimmt die Kontrolle über ihre Regulation. Daher ist die Messung von EPO im Serum einer der wichtigsten diagnostischen Schritte. Bei der Erythrozytose muss zwischen angeborenen und erworbenen Ursachen unterschieden werden. Darüber hinaus gibt es primäre und sekundäre Formen. Angeborene Ursachen von Erythrozytosen treten sehr selten auf, werden meist in jungen Jah…

Schlagworte

Erythrozytose EPO Polycythaemia vera Gewebshypoxie Doping erythrocytosis polycythemia vera hypoxia Transfusionsmedizin