CareLit Fachartikel
Fetomaternale Hämorrhagie: Bis zu 40% an schweren Fällen werden nicht erkannt
N.N. · Transfusionsmedizin · 2022 · Heft 02 · S. 76
Dokument
818579
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die gemeldete Inzidenz der fetomaternalen Hämorrhagie (FMH) variiert stark. In einer früheren Studie berichteten US-amerikanische Neonatologen um Nicolas Carr über FMH bei 1 von 9160 Geburten und nur 1 neonatalen Tod durch FMH bei 219 853 Geburten. Andere aktuelle Studien deuten jedoch darauf hin, dass FMH bei Totgeburten keine Seltenheit ist.
Schlagworte
Transfusionsmedizin