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Fetomaternale Hämorrhagie: Bis zu 40% an schweren Fällen werden nicht erkannt

N.N. · Transfusionsmedizin · 2022 · Heft 02 · S. 76

Dokument
818579
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Transfusionsmedizin
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 02 / 2022
Jahrgang 12
Seiten
76
Erschienen: 2022-05-01 00:00:00
ISSN
2191-8805

Zusammenfassung

Die gemeldete Inzidenz der fetomaternalen Hämorrhagie (FMH) variiert stark. In einer früheren Studie berichteten US-amerikanische Neonatologen um Nicolas Carr über FMH bei 1 von 9160 Geburten und nur 1 neonatalen Tod durch FMH bei 219 853 Geburten. Andere aktuelle Studien deuten jedoch darauf hin, dass FMH bei Totgeburten keine Seltenheit ist.

Schlagworte

Transfusionsmedizin