CareLit Fachartikel

Auswirkung eines präventiven c-, E- und K-Abgleichs auf die Inzidenz einer transfusionsbedingten Erythrozyten-Alloimmunisierung

N.N. · Transfusionsmedizin · 2022 · Heft 02 · S. 76-77

Dokument
818582
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Transfusionsmedizin
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 02 / 2022
Jahrgang 12
Seiten
76-77
Erschienen: 2022-05-01 00:00:00
ISSN
2191-8805

Zusammenfassung

Maternale Alloantikörper, die gegen fetale Erythrozytenantigene gerichtet sind, können eine potenziell lebensbedrohliche hämolytische Krankheit des Fetus und des Neugeborenen (HDFN) verursachen. Es sollten alle Anstrengungen unternommen werden, um eine Erythrozyten-Alloimmunisierung zu verhindern. Die niederländischen Transfusionsrichtlinien schreiben daher für alle Frauen im gebärfähigen Alter einen präventiven cEK-Abgleich vor.

Schlagworte

Transfusionsmedizin