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Berlin, im Februar 2022 – Verknappung des Brustkrebsmedikaments Tamoxifen: PatientInnen brauchen flächendeckend Versorgungssicherheit bei unverzichtbaren Medikamenten

N.N. · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2022 · Heft 04 · S. 375

Dokument
818596
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 04 / 2022
Jahrgang 82
Seiten
375
Erschienen: 2022-04-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Der Berufsverband der Frauenärzte e. V. (BVF) und die Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e. V. (DGGG) fordern zusammen mit der Deutschen Gesellschaft für Senologie e. V. (DGS) am aktuellen Beispiel des nur noch schwer verfügbaren Brustkrebsmedikaments Tamoxifen eine transparentere Kommunikation und Informationen bei Lieferengpässen. Für eine nachhaltige Versorgungssicherheit braucht es eine Neuausrichtung, die nicht länger durch die Mechanismen von Preis- und Rabattdruck gefährdet ist, sondern eine Skalierbarkeit gewährleistet, die Schaden von den PatientInnen abwendet.

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde