CareLit Fachartikel
IVH: metabolische Azidose bedeutsamer als Hypo- und Hyperkapnie
N.N. · Neonatologie Scan · 2022 · Heft 02 · S. 130-131
Dokument
818646
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Etwa 25 % der Frühgeborenen < 1500 g erleiden eine intraventrikuläre Blutung (IVH) mit einem erheblichen Risiko für neurologische Entwicklungsverzögerungen und bleibende Defizite. Die Autoren dieser Studie stellten die Hypothese auf, dass Kohlendioxidpartialdrucke ober- und unterhalb der Norm ein besonderes Risiko darstellen könnten. Darüber hinaus überprüfte die Autorengruppe, ob eine metabolische Dysbalance mit einer gesteigerten Wahrscheinlichkeit für IVH assoziiert ist.
Schlagworte
Neonatologie Scan