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MRT und 18F-FDG-PET haben einen hohen komplementären Wert für die Abschätzung der Prognose

N.N. · Angewandte Nuklearmedizin · 2022 · Heft 02 · S. 88-89

Dokument
818652
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Angewandte Nuklearmedizin
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 02 / 2022
Jahrgang 45
Seiten
88-89
Erschienen: 2022-06-01 00:00:00
ISSN
2749-7445

Zusammenfassung

Trotz einer aggressiven Behandlung bekommen etwa 50 % der Patienten mit einem Plattenepithelkarzinom im Kopf-Hals-Bereich ein Rezidiv. Für die Vorhersage des Verlaufs werden Biomarker gesucht, die zu einer Risikostratifizierung und Therapieoptimierung beitragen. Funktionelle Bildgebungstechniken können biologische Charakteristiken wie die Zellularität, Perfusion, Permeabilität und den Glukosemetabolismus darstellen. Die prospektive Studie ergab die Korrelationen von DCE, IVIM-MRT und 18F-FDG-PET/CT und die Bedeutung für das lokale rezidivfreie und das Gesamtüberleben.

Schlagworte

Angewandte Nuklearmedizin