CareLit Fachartikel
MRT und 18F-FDG-PET haben einen hohen komplementären Wert für die Abschätzung der Prognose
N.N. · Angewandte Nuklearmedizin · 2022 · Heft 02 · S. 88-89
Dokument
818652
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Trotz einer aggressiven Behandlung bekommen etwa 50 % der Patienten mit einem Plattenepithelkarzinom im Kopf-Hals-Bereich ein Rezidiv. Für die Vorhersage des Verlaufs werden Biomarker gesucht, die zu einer Risikostratifizierung und Therapieoptimierung beitragen. Funktionelle Bildgebungstechniken können biologische Charakteristiken wie die Zellularität, Perfusion, Permeabilität und den Glukosemetabolismus darstellen. Die prospektive Studie ergab die Korrelationen von DCE, IVIM-MRT und 18F-FDG-PET/CT und die Bedeutung für das lokale rezidivfreie und das Gesamtüberleben.
Schlagworte
Angewandte Nuklearmedizin