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Schlechtere Outcomes bei VTE-Patienten mit Anämie

Benedikt Lampl · Phlebologie · 2022 · Heft 02 · S. 61

Dokument
818740
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Phlebologie
Autor:innen
Benedikt Lampl
Ausgabe
Heft 02 / 2022
Jahrgang 51
Seiten
61
Erschienen: 2022-04-01 00:00:00
ISSN
0939-978X

Zusammenfassung

Venöse Thrombembolien (VTE) sind die dritthäufigste Ursache für kardiovaskuläre Todesfälle weltweit. VTE-Patienten haben ein hohes Risiko für Tod und Rezidiv der VTE. Obwohl die Antikoagulationstherapie die wichtigste Säule für die Behandlung ist und zur Prävention dieser schwerwiegenden Folgen beiträgt, erhöhen Antikoagulanzien das Risiko von Blutungsereignissen. Die klinischen Charakteristika und Outcomes bei VTE -Patienten mit begleitende Anämie sind bislang unklar.

Schlagworte

Phlebologie