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Wie kam Sepia in die Materia medica? Eine Spurensuche

Christian Lucae · Allgemeine Homöopathische Zeitung · 2022 · Heft 03 · S. 6-11

Dokument
818854
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Allgemeine Homöopathische Zeitung
Autor:innen
Christian Lucae
Ausgabe
Heft 03 / 2022
Jahrgang 267
Seiten
6-11
Erschienen: 2022-05-01 00:00:00
ISSN
1438-2563

Zusammenfassung

ZusammenfassungÜber die Entdeckung von Sepia officinalis durch Samuel Hahnemann kursiert eine sehr bekannte Anekdote in der homöopathischen Literatur: Ein Maler soll einen in Sepiatinte getauchten Pinsel abgeleckt und dadurch Symptome entwickelt haben, was Hahnemann zur Arzneimittelprüfung dieser Substanz inspiriert haben soll.In der vorliegenden Untersuchung konnte keine eindeutige, sichere Quelle für diese Begebenheit identifiziert werden. Die vielen unterschiedlichen Varianten der Anekdote legen nahe, dass es sich dabei um eine Legende handeln könnte.

Schlagworte

Sepia officinalis Entdeckung Hahnemann Arzneimittellehre Wirkung discovery materia medica effect Allgemeine Homöopathische Zeitung