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Treffsicherheit der Kunstlinsenberechnung bei Katarakt-Operation nach perforierender Keratoplastik – retrospektive Studie an 72 Augen

T. Dietrich, A. Viestenz, A. Langenbucher, G. O. H. Naumann, B. Seitz · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2011 · Heft 08 · S. 698-703

Dokument
818963
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
T. Dietrich, A. Viestenz, A. Langenbucher, G. O. H. Naumann, B. Seitz
Ausgabe
Heft 08 / 2011
Jahrgang 228
Seiten
698-703
Erschienen: 2011-08-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Bei gleichzeitiger Katarakt und perforierender Keratoplastik (PKP) wird dem sequenziellen Vorgehen im Gegensatz zur Triple-Prozedur eine höhere Treffsicherheit der Kunstlinsenberechnung zugeschrieben. Das Ziel der Studie war die Evaluation der refraktiven Ergebnisse der Katarakt-Operation nach PKP. MATERIAL UND METHODEN: In die retrospektive Studie wurden 72 Operationen an 65 Patienten aufgenommen. Bei 35 Augen (Gruppe 1, G 1) waren zum Zeitpunkt der Katarakt-Operation die Hornhaut-Fäden nach PKP bereits entfernt (medianer Zeitabstand nach PKP 3,1 Jahre), bei 37 Augen (Gruppe 2, G 2)…

Schlagworte

Kornea Katarakt Kunstlinsenberechnung perforierende Keratoplastik refraktives Ergebnis Triple-Prozedur cornea cataract IOL power prediction penetrating keratoplasty refractive outcome triple procedure Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde