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Kontingenzmanagement in der Substitutionsbehandlung Opiatabhängiger

M. Specka, A. Böning, N. Scherbaum · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2011 · Heft 07 · S. 395-403

Dokument
818973
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
M. Specka, A. Böning, N. Scherbaum
Ausgabe
Heft 07 / 2011
Jahrgang 79
Seiten
395-403
Erschienen: 2011-07-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Mehrheit der Opiatabhängigen in Substitutionsbehandlung leidet unter weiteren suchtmittelbezogenen Störungen. Der Beikonsum von Heroin, Alkohol, Benzodiazepinen oder Kokain gefährdet den Erfolg der Substitutionsbehandlung. Eine Intervention zur Behandlung des Beikonsums ist das auf lerntheoretischen Prinzipien basierende Kontingenzmanagement (KM). Im KM wird Drogenabstinenz – verifiziert durch Urintests – kontingent und zeitnah verstärkt. Bei Substitutionspatienten wurden u. a. geldwerte Gutscheine oder Mitgabeprivilegien als Verstärker für suchtmittelfreie Drogen-Urinscreenings eingesetzt. Z…

Schlagworte

Opiatabhängigkeit Kontingenzmanagement komorbide substanzbezogene Störungen Psychotherapie opiate dependence contingency management comorbid substance-related disorders psychotherapy Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie