CareLit Fachartikel

Verkürzt eine frühzeitige Elektrokrampftherapie bei schweren depressiven Episoden die weitere stationäre Behandlungsdauer?

Dirk Schwerthöffer, Florian Wolf, Gabi Pitschel-Walz, Josef Bäuml · Psychiatrische Praxis · 2011 · Heft 02 · S. 77-81

Dokument
818996
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychiatrische Praxis
Autor:innen
Dirk Schwerthöffer, Florian Wolf, Gabi Pitschel-Walz, Josef Bäuml
Ausgabe
Heft 02 / 2011
Jahrgang 38
Seiten
77-81
Erschienen: 2011-03-01 00:00:00
ISSN
0303-4259

Zusammenfassung

Zusammenfassung ANLIEGEN Die Elektrokrampftherapie ist eine effektive, schnell wirksame und gut verträgliche Behandlung bei depressiven Erkrankungen. Trotzdem wird sie meistens nur bei Therapieresistenz eingesetzt. Es liegen Hinweise für einen Zusammenhang zwischen raschem Wirkungseintritt und besserer Wirksamkeit einer antidepressiven Behandlung vor. In dieser Arbeit wird untersucht, ob es Hinweise dafür gibt, dass sich durch den frühzeitigen Einsatz einer EKT eine Verkürzung der weiteren stationären Behandlungsdauer erzielen lässt. METHODE In einer retrospektiven Analyse wurden die postinterventionellen statio…

Schlagworte

Elektrokrampftherapie Therapieresistenz stationäre Behandlungsdauer Depression electroconvulsive therapy therapy resistance hospital stay Psychiatrische Praxis