Helical Tomotherapy – Innovative Bestrahlungstechnik bei inoperablen Lokalrezidiven eines Mammakarzinoms
C. Heinrich, C. Winkler, N. Gharbi, P. Kneschaurek, S. Schill, M. Molls, H. Geinitz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2011 · Heft 03 · S. 209-211
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Bestrahlung mittels helikaler Tomotherapie erlaubt es, sehr ausgedehnte, beliebig große und irregulär geformte Zielvolumina bei guter Schonung der umliegenden Normalgewebe zu behandeln. Für Patientinnen mit ausgedehnten inoperablen und chemotherapeutisch nicht zu beherrschenden Lokalrezidiven eines Mammakarzinoms bietet diese moderne Bestrahlungstechnik die Möglichkeit, gute palliative Effekte bei geringer Nebenwirkungsrate zu erreichen. Zusätzlich kann bei systemisch progredienter Erkrankung eine bereits begonnene Chemotherapie ohne erhöhtes Nebenwirkungsrisiko weitergeführt werden.