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Epithelial-zu-mesenchymale Transition (EMT) – Neue molekulare Einsichten in die Tumorprogression

C. Leo, D. Fink · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2011 · Heft 01 · S. 21-25

Dokument
819008
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
C. Leo, D. Fink
Ausgabe
Heft 01 / 2011
Jahrgang 71
Seiten
21-25
Erschienen: 2011-01-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die maligne Progression gynäkologischer Tumoren wird wesentlich durch ihr Invasions- und Metastasierungsverhalten bestimmt. Es bedarf verschiedener Veränderungen auf molekularer und zellulärer Ebene, damit sich Krebszellen aus dem epithelialen Zellverband lösen und in die Umgebung invadieren bzw. metastasieren können. Für beide Prozesse müssen Tumorzellen die Fähigkeit erwerben, von einem epithelialen in einen mesenchymalen Zustand überzugehen, einen Vorgang, den man als epithelial-zu-mesenchymale Transition (EMT) bezeichnet. In dieser Arbeit beschreiben wir die Bedeutung der EMT für gynäkologisc…

Schlagworte

epithelial‐zu‐mesenchymale Transition Hypoxie Mammakarzinom Zervixkarzinom Ovarialkarzinom epithelial‐to‐mesenchymal transition hypoxia breast cancer cervical cancer ovarian cancer Geburtshilfe und Frauenheilkunde