CareLit Fachartikel

Bindung und somatoforme Störungen: Geringe Kohärenz und unverarbeitete Bindungsrepräsentationen bei chronischem Schmerz

Eva Neumann, Katja Nowacki, Inga Christin Roland, Johannes Kruse · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · 2011 · Heft 06 · S. 254-261

Dokument
819075
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Autor:innen
Eva Neumann, Katja Nowacki, Inga Christin Roland, Johannes Kruse
Ausgabe
Heft 06 / 2011
Jahrgang 61
Seiten
254-261
Erschienen: 2011-06-01 00:00:00
ISSN
0937-2032

Zusammenfassung

Zusammenfassung Obwohl die Bindungstheorie ein einflussreicher Ansatz zur Erforschung psychischer Störungen geworden ist, sind die Zusammenhänge zwischen Bindung und somatoformen Störungen bisher kaum untersucht. In dieser Studie wurden 15 Patienten mit einer somatoformen Schmerzstörung mit 15 klinisch unauffälligen Kontrollprobanden verglichen. Die Bindungsrepräsentationen wurden mit dem Adult Attachment Interview (AAI) erfasst. Im Vergleich zur Kontrollgruppe beschreiben die Patienten das Verhalten ihrer Eltern als weniger liebevoll und als zurückweisender, bringen mehr Ärger auf die Mutter zum Ausdruck, zeige…

Schlagworte

Somatoforme Störungen Schmerz Adult Attachment Interview Kohärenz Unverarbeitete Bindungsrepräsentation somatoform disorders pain coherence unresolved state of mind Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie