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Forensisch-psychiatrische Begutachtung zu Beginn des 19. Jahrhunderts: Theorie und Praxis bei Johann Christian August Heinroth (1773–1843)

Elisabeth Richter, Holger Steinberg · Psychiatrische Praxis · 2011 · Heft 03 · S. 142-146

Dokument
819090
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychiatrische Praxis
Autor:innen
Elisabeth Richter, Holger Steinberg
Ausgabe
Heft 03 / 2011
Jahrgang 38
Seiten
142-146
Erschienen: 2011-04-01 00:00:00
ISSN
0303-4259

Zusammenfassung

Zusammenfassung ANLIEGEN J. C. A. Heinroths Schaffen als forensischer Psychiater ist ein Forschungsdesiderat. METHODE Die vorliegende Studie führt deshalb ein CLOSE-READING seiner gerichtspsychiatrischen Schriften mit Fokus auf seine Gutachtertätigkeit durch. ERGEBNISSE UND SCHLUSSFOLGERUNGEN Heinroth setzt sich für spezialisierte Ärzte ein, die die Begutachtung bei forensisch-psychiatrischen Fragen übernehmen sollen. Unter Berücksichtigung einer umfassenden Anamnese und der Aktenlage sollen die Gutachten stichhaltigen und konsistenten inhaltlichen und formalen Kriterien entsprechen. Heinroths eigene Gutachten l…

Schlagworte

Geschichte der Psychiatrie forensische Psychiatrie Kriminologie psychiatrisches Gutachten Johann Christian August Heinroth history of psychiatry forensic psychiatry forensic-psychiatric opinion criminology Psychiatrische Praxis