CareLit Fachartikel

Medikamentenpumpen und tiefe Hirnstimulation in der Parkinsontherapie

G. Ebersbach, R. Hilker · Aktuelle Neurologie · 2011 · Heft S 01 · S. S39-S42

Dokument
819091
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
G. Ebersbach, R. Hilker
Ausgabe
Heft S 01 / 2011
Jahrgang 38
Seiten
S39-S42
Erschienen: 2011-02-01 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Zusammenfassung In den fortgeschrittenen Krankheitsstadien des idiopathischen Parkinsonsyndroms ist häufig keine ausreichende Symptomkontrolle unter oraler Medikation möglich. Insbesondere bei schweren Wirkfluktuationen stellen invasive Therapieverfahren eine erfolgversprechende Behandlungsoption dar. Die vorliegende Übersichtsarbeit befasst sich mit der Differenzialindikation für den Einsatz der tiefen Hirnstimulation und der Behandlungsverfahren mit Medikamentenpumpen, zu denen die intrajejunale Gabe von Levodopa und die subkutane Infusion von Apomorphin zählen.

Schlagworte

Parkinson tiefe Hirnstimulation Apomorphin Duodopa Parkinson's disease deep brain stimulation apomorphine Aktuelle Neurologie