CareLit Fachartikel

Ist die arterielle Hypertonie eine psychosomatische Erkrankung?

Heinz Rüddel · PiD - Psychotherapie im Dialog · 2011 · Heft 01 · S. 61-65

Dokument
819097
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PiD - Psychotherapie im Dialog
Autor:innen
Heinz Rüddel
Ausgabe
Heft 01 / 2011
Jahrgang 12
Seiten
61-65
Erschienen: 2011-03-01 00:00:00
ISSN
1438-7026

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die arterielle Hypertonie (klinische Gelegenheitsblutdruckwerte über 140 / 90 mm Hg) ist ein wichtiger Risikofaktor für die Arteriosklerose mit hoher Prävalenz (20–25 %) bei Erwachsenen. Die primäre Hypertonie ist eine heterogene multifaktorielle Erkrankung. Genetische Faktoren, psychosoziale Aspekte, insbesondere situative Reaktionen (z. B. Stress) und der Lebensstil beeinflussen die Blutdruckhöhe. Dargestellt wird, wie aus kurzfristigen situativen Blutdruckerhöhungen eine Hochdruckkrankheit entstehen kann. Daraus werden die multimodalen Behandlungsstrategien aus antihypertensiver Medikation, Op…

Schlagworte

arterielle Hypertonie Blutdruckregulation Lebensstil Patientenführung biopsychosoziale Aspekte psychosomatische Therapie PiD - Psychotherapie im Dialog