CareLit Fachartikel

Anstieg spezifischer ambulanter Diagnosestellungen nach Bekanntgabe der im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich 2009 berücksichtigten Diagnosen und Aufgreifkriterien

V Arndt, L Tennie, D Göpffarth · Das Gesundheitswesen · 2010 · Heft 09

Dokument
819128
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
V Arndt, L Tennie, D Göpffarth
Ausgabe
Heft 09 / 2010
Seiten
–
Erschienen: 2010-09-02 00:00:00
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Hintergrund: Mit der Einführung des morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleichs (Morbi-RSA) zum 01. Januar 2009 wurden Befürchtungen geäußert, dass hierdurch Anreize zum Upcoding (ungerechtfertigtes Kodieren von Diagnosen) bzw. Right-Coding („Nachbessern“) von Diagnosen gesetzt werden. Da die Dokumentation von bestimmten Erkrankungen durch die ärztlichen Leistungserbringer Zuweisungen aus dem Gesundheitsfond an die Krankenkassen auslösen können und bis dato keine Kodierrichtlinien für den ambulanten Bereich vorliegen, wird ein hohes Up- bzw. Right-Coding-Potenzial für Diagnosen aus dem ambulanten Bereich ge…

Schlagworte

Das Gesundheitswesen