CareLit Fachartikel

Klassifikation von hoch- und niedrigexponierten Arbeitern gegenüber Dämpfen und Aerosolen aus Bitumen und Referenzpersonen anhand irritativer Marker

A Spickenheuer, M Raulf-Heimsoth, B Kendzia, T Brüning, B Pesch · Das Gesundheitswesen · 2010 · Heft 09

Dokument
819132
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
A Spickenheuer, M Raulf-Heimsoth, B Kendzia, T Brüning, B Pesch
Ausgabe
Heft 09 / 2010
Seiten
–
Erschienen: 2010-09-02 00:00:00
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Einleitung: Mit der Aussetzung des Grenzwertes von 10mg/m3 für Dämpfe und Aerosole aus Bitumen bei der Heißverarbeitung hat der Ausschuss für Gefahrstoffe 2001 eine Untersuchung der Wirkung der Exposition gegenüber Dämpfen und Aerosolen aus Bitumen auf den Menschen angeregt. Im Rahmen der Humanstudie Bitumen wurden irritative Effekte an den Atemwegen und genotoxische Effekte im Blut untersucht. Hier werden diskriminanzanalytische Verfahren verwendet, um mittels Entzündungsmarkern verschiedene Expositionsgruppen zu klassifizieren. Material und Methoden: Von 2001–2008 wurden 320 Gussasphalt-Arbeiter und 118 Straße…

Schlagworte

Das Gesundheitswesen