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Simultane Bestimmung der intraparenchymatösen Widerstandsindices (RI) von Niere und Milz–Intralienale RI sind den intrarenalen RI als Prognosemarker für Transplantatüberleben nich…

S Colbus, S Seiler, E Herath, D Fliser, GH Heine · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound · 2010 · Heft 09

Dokument
819160
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound
Autor:innen
S Colbus, S Seiler, E Herath, D Fliser, GH Heine
Ausgabe
Heft 09 / 2010
Seiten
–
Erschienen: 2010-09-03 00:00:00
ISSN
0172-4614

Zusammenfassung

Problemstellung: Intrarenale Widerstandsindices (RI) wurden bei nierentransplantierten Patienten als Prädiktoren des Langzeit-Transplantatüberlebens charakterisiert. Einerseits spiegeln die RI lokal-renale Schädigungen wider, andererseits sind sie mit kardiovaskulären Risikofaktoren und subklinischen atherosklerotischen Gefäßschädigungen des Empfängers assoziiert. Wenn intrarenale RI ausreichend organspezifisch renale Schädigungen reflektieren, sollten sie als Prädiktoren des Transplantatüberlebens gegenüber Widerstandsindices anderer parenchymatöser Organe überlegen sein. Patienten und Methode: In einer longitu…

Schlagworte

Duplexsonografie Intralienaler RI Intrarenaler RI Nierentransplantierte Prognosemarker Resistive-Index Transplantatüberleben Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound