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Erschwerte Charakterisierung fokaler Leberläsionen mit kontrastmittelunterstützter Sonografie bei Patienten mit Pfortaderthrombose oder Abernethy-Malformation

D Franke, M Gebel, K Bindeballe, A Potthoff, B Boozari, ED Pfister, K Rifai · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound · 2010 · Heft 09

Dokument
819161
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound
Autor:innen
D Franke, M Gebel, K Bindeballe, A Potthoff, B Boozari, ED Pfister, K Rifai
Ausgabe
Heft 09 / 2010
Seiten
–
Erschienen: 2010-09-03 00:00:00
ISSN
0172-4614

Zusammenfassung

Problemstellung: Die kontrastmittelunterstützte Sonografie (CEUS) wird bei der Charakterisierung von fokalen Leberläsionen als mindestens äquivalentes Verfahren zu MRT/CT angesehen. Bei Patienten mit Leberperfusionsstörungen treten gehäuft fokale Leberläsionen, v.a. fokal noduläre Hyperplasien (FNH) auf. Aufgrund der veränderten portalvenösen Phase ergeben sich aber bei allen bildgebenden Verfahren Schwierigkeiten in der differentialdiagnostischen Abgrenzung. Patienten und Methode: Insgesamt 9 Patienten (3 Kinder, 6 Erwachsene, Alter 11–41 Jahre, alle weiblich) mit Pfortaderthrombose (n=7) oder Abernethy-Malform…

Schlagworte

Abernethy-Malformation CEUS FNH Fokale Leberläsionen Pfortaderthrombose kontrastmittelunterstützte Sonografie portalvenöse Perfusion Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound