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Ranolazin – ein ergänzendes Antianginosum

G Michels, M Kochanek, U C Hoppe · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2010 · Heft 41 · S. 2037-2040

Dokument
819188
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
G Michels, M Kochanek, U C Hoppe
Ausgabe
Heft 41 / 2010
Jahrgang 135
Seiten
2037-2040
Erschienen: 2010-10-15 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Mit Ranolazin steht eine neue Substanz zur Behandlung von Patienten mit stabiler Angina pectoris zur Verfügung. Im Gegensatz zu den üblichen Antianginosa werden unter der Therapie mit Ranolazin weder die Herzfrequenz noch der Blutdruck beeinflusst. Ranolazin führt über eine selektive Hemmung des späten Natriumeinstroms (INa,late), der vor allem bei myokardialer Ischämie gesteigert ist, zur Reduktion des intrazellulär erhöhten Kalziumgehalts, so dass über die Senkung der myokardialen Wandspannung während der Diastole eine Besserung des koronaren Blutflusses, der ischämischen Verhältnisse und damit…

Schlagworte

Ranolazin später Na+-Ionenstrom Antianginosum diastolische Dysfunktion Antiarrhythmika ranolazine late Na+-ion current antianginal drug diastolic dysfunction antiarrhythmic drugs DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift