CareLit Fachartikel

Bindungsrepräsentation als Moderatorvariable der Stressreaktivität bei PTSD

C Schilling, C Back, P Joraschky, K Petrowski · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · 2011 · Heft 02

Dokument
819464
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Autor:innen
C Schilling, C Back, P Joraschky, K Petrowski
Ausgabe
Heft 02 / 2011
Seiten
–
Erschienen: 2011-02-15 00:00:00
ISSN
0937-2032

Zusammenfassung

Obwohl die Datenlage zu HPA-Achsen-Reaktivität bei PTSD inkonsistent ist, zeigte sich überwiegend eine veränderte HPA Aktivität bei PTSD. Unabhängig von Stichprobengrößen- und Methodenparametern können frühkindliche Bindungs- und Stresserfahrungen für die inkonsistente Befunde herangezogen werden. Hierfür sprechen eigene Ergebnisse, bei der unresolved Bindungstrauma mit einer geringeren Stressreaktion einher gehen. Daher ist die Stressreaktivität von Patienten mit einer PTBS und Gesunden in Abhängigkeit von der Bindungsrepräsentation von Interesse. Während des Trierer Sozialen Stress Test (TSST) wird Cortsiol- u…

Schlagworte

Bindungsrepräsentation PTSD Stressreaktivität Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie