Ergebnisse der Therapie choroidaler Neovaskularisationen bei pathologischer Myopie mit Ranibizumab
L. Hefner, J. Riese, H. Gerding · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2011 · Heft 04 · S. 284-287
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung HINTERGRUND: Choroidale Neovaskularisationen bei pathologischer Myopie kommen in etwa 10 % der Fälle bei hoher Myopie vor und führen im natürlichen Verlauf häufig zu einer Visusverschlechterung. Die bisherigen Therapieoptionen wie photodynamische Therapie (PDT) und Laserkoagulation können die Sehschärfe stabilisieren. Anti-VEGF-Pharmaka wie Ranibizumab sind neue Therapiemöglichkeiten, die in ersten Fallberichten sehr vielversprechende Ergebnisse zeigen. Ziel der Analyse war es, die Visusentwicklung und die Anzahl der benötigten Injektionen bei einer Ranibizumab-Therapie der pathologischen Myopie…