MR Evaluation of Retroperitoneal Fibrosis
L. Kamper, A. S. Brandt, C. Scharwächter, S. Kukuk, S. Roth, P. Haage, W. Piroth · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2011 · Heft 08 · S. 721-726
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung ZIEL: Die retroperitoneale Fibrose (RPF) ist eine seltene fibrosierende Erkrankung. Das Verhältnis von Kontrastmittelaufnahme zwischen RPF und dem M. psoas wird als Methode zur Aktivitätsbeurteilung und Verlaufskontrolle empfohlen, bislang gibt es allerdings keine standardisierten Parameter zur Beurteilung der Krankheitsaktivität. MATERIAL UND METHODEN: 29 Patienten mit unbehandelter, idiopathischer RPF wurden im MRT vor dem Beginn der medikamentösen Therapie und nach 3 Monaten untersucht. Die MR-Analysen umfassten Quotienten des T 1-Signals nach Kontrastmittelgabe und des T 2-Signals, jeweils zw…