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Nachweis einer bronchialen Hyperreagibilität mittels Bodyplethysmografie und Totraumberechnung via automatisierter Expirogrammanalyse am Massenspektrometer

S Milioglou, B Seuthe, S Sorichter, K Röcker · Pneumologie · 2011 · Heft 04

Dokument
819590
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
S Milioglou, B Seuthe, S Sorichter, K Röcker
Ausgabe
Heft 04 / 2011
Seiten
–
Erschienen: 2011-04-11 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Einleitung: Zum Nachweis einer bronchialen Hyperreagibilität infolge einer kontrollierten unspezifischen Provokation werden lungenfunktionsdiagnostische Parameter in der Bodyplethysmografie erhoben (FEV1, Reff, MEF50, RV), wobei diese Messgrößen aufgrund ihrer Mitarbeitsabhängigkeit einen Messfehler aufweisen können. Methode: In dieser Studie wurden 31 Probanden bodyplethysmographisch und über respiratorische Massenspektrometrie (Innovision, Dk) in Spontanatmung in Ruhe nach bronchialer Provokation (Carbachol/Methacholin inhalativ) bis zum Erreichen der Abbruchkriterien bzw. maximalen Konzentrationsstufe untersu…

Schlagworte

Pneumologie