CareLit Fachartikel

Aspekte der Epilepsiechirurgie

Andreas Schulze-Bonhage · PiD - Psychotherapie im Dialog · 2011 · Heft 04 · S. 321-324

Dokument
819646
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PiD - Psychotherapie im Dialog
Autor:innen
Andreas Schulze-Bonhage
Ausgabe
Heft 04 / 2011
Jahrgang 12
Seiten
321-324
Erschienen: 2011-12-01 00:00:00
ISSN
1438-7026

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Epilepsiechirurgie hat sich als Verfahren zur Behandlung medikamentös unzureichend kontrollierter fokaler Epilepsien etabliert. Haben zwei Antiepileptika versagt, so liegt die Chance auf das Erzielen einer anhaltenden Anfallsfreiheit nach einem operativen Eingriff zehnfach höher als bei fortgesetzten pharmakologischen Behandlungsversuchen. Eine frühzeitige Abklärung der Frage, ob ein Patient von einer operativen Behandlung profitieren kann, ist daher indiziert. Günstige Voraussetzungen für operative Eingriffe sind der Nachweis einer strukturellen Hirnläsion und konkordante Befunde im EEG und…

Schlagworte

fokale Epilepsie Pharmakoresistenz prächirurgische Diagnostik Epilepsiechirurgie Anfallsfreiheit Lebensqualität PiD - Psychotherapie im Dialog