CareLit Fachartikel

Stimulation und Hemmung der Insulinsekretion durch K+- Depolarisation

M Belz, K Hatlapatka, K Schumacher, M Willenborg, I Rustenbeck · Diabetologie und Stoffwechsel · 2011 · Heft 05

Dokument
819672
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Diabetologie und Stoffwechsel
Autor:innen
M Belz, K Hatlapatka, K Schumacher, M Willenborg, I Rustenbeck
Ausgabe
Heft 05 / 2011
Seiten
–
Erschienen: 2011-05-09 00:00:00
ISSN
1861-9002

Zusammenfassung

Die Depolarisation der Plasmamembran durch eine hohe extrazelluläre KCl-Konzentration wird experimentell häufig verwendet, um die Insulinsekretion der beta-Zelle zu stimulieren. Ursache dafür ist die Annahme, dass die K+-Depolarisation wenig Interaktionen auslöst, da sie nur die letzten Schritte der Stimulus-Sekretions-Kopplung beeinflusst: die Depolarisation öffnet spannungsabhängige Ca2+-Kanäle und der resultierende Ca2+-Einstrom löst die Exozytose von sekretionsbereiten Insulingranula aus. In der Tat bewirkte in Gegenwart einer basalen (5 mM) Glucosekonzentration 40 mM KCl an isolierten umströmten Pankreasins…

Schlagworte

Diabetologie und Stoffwechsel