CareLit Fachartikel

Gamma-Glutamyltransferase ist mit der Prognose von Patientinnen mit Zervixkarzinom assoziiert

J Rahhal, S Polterauer, G Hofstetter, C Grimm, G Heinze, N Concin, C Tempfer, C Marth, A Reinthaller · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2011 · Heft 05

Dokument
819913
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
J Rahhal, S Polterauer, G Hofstetter, C Grimm, G Heinze, N Concin, C Tempfer, C Marth, A Reinthaller
Ausgabe
Heft 05 / 2011
Seiten
–
Erschienen: 2011-05-17 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Fragestellung: Kürzlich publizierte große epidemiologische Studien konnten die Gamma-Glutamyltransferase (GGT) als Marker für eine erhöhte Inzidenz des Zervixkarzinoms identifizieren. Hohe Werte des GGT scheinen ebenfalls das Risiko für eine Progression einer hochgradigen Dysplasie in ein mikroinvasives Karzinom zu erhöhen. Aus diesem Grund haben wir den prognostischen Wert von prätherapeutischen GGT-Serumspiegeln bei Patienten mit Zervixkarzinom untersucht. Methode: In dieser multizentrischen Studie wurden die prätherapeutischen GGT-Werte und die Prognose von 692 Patientinnen mit einem Zervixkarzinom untersucht…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde