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Ist die Verschleppung maligner Zellen durch die Anlage einer Perkutanen Endoskopischen Gastrostomie (PEG) eine seltene Komplikation? – erste Ergebnisse einer prospektiven, systema…

P Sergeev, M Ellrichmann, V Kataev, A Arlt, P Wietzke-Braun, T Topalidis, A Fritscher-Ravens · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2011 · Heft 08

Dokument
820106
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
P Sergeev, M Ellrichmann, V Kataev, A Arlt, P Wietzke-Braun, T Topalidis, A Fritscher-Ravens
Ausgabe
Heft 08 / 2011
Seiten
–
Erschienen: 2011-08-09 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Einleitung: Die Durchführung einer perkutanen endoskopischen Gastrostomie (PEG) ist ein Standardverfahren bei Patienten mit malignen Erkrankungen des Ösophagus und des Oropharynx (ENT), um unter onkologischer Therapie die enterale Ernährung zu sichern. Während der Implantation in Durchzugstechnik kommt der PEG-Schlauch und die Halteplatte in direkten Kontakt mit dem Tumor. Bisher sind als Spätkomplikation Einzelfälle einer lokalen Tumoraussaat im Bereich der Implantationsstelle beschrieben worden. Da sich unter mordernen Therapieoptionen die Überlebenszeiten kontinuierlich verbessern, könnte diese Zellverschlepp…

Schlagworte

Zeitschrift für Gastroenterologie