CareLit Fachartikel
Durch Impedanz-pH-Metrie definierter proximaler Reflux mit pulmonalen/laryngealen Refluxsymptomen ist durch Fundoplikatio zu beherrschen
BHA von Rahden, A Höfelmayr, A Kerscher, J Filser, CT Germer · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2011 · Heft 08
Dokument
820165
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Hintergrund: Die Multikanal intraluminale Impedanz-pH-Metrie setzt sich zunehmend als neuer Standard in der Funktionsdiagnostik der gastroösophagealen Refluxkrankheit (GERD) durch, insbesondere als Basis für die Indikationsstellung zur Antirefluxchirurgie. Als entscheidender Vorteil dieser Methode gegenüber der klassischen 24h-pH-Metrie wird die zusätzlich zu den „klassischen pH-Metrie-Kriterien„ (DeMeester/Fraktionszeit pH
Schlagworte
Zeitschrift für Gastroenterologie