CareLit Fachartikel

Chronisch venöse Insuffizienz als Ursache der Multiplen Sklerose?

N.N. · Aktuelle Neurologie · 2011 · Heft 07 · S. 332-338

Dokument
820227
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 07 / 2011
Jahrgang 38
Seiten
332-338
Erschienen: 2011-09-01 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Zusammenfassung Kürzlich wurde die sog. chronische zerebrospinale venöse Insuffizienz („CCSVI“) als neue Hypothese zur Pathogenese der Multiplen Sklerose (MS) von Zamboni et al. postuliert: Hiernach führt eine Behinderung des zerebrozervikalen venösen Abstroms zu einer Stase in zerebralen Venen und zu einer transendothelialen Extravasation von Erythrozyten mit nachfolgender Entzündungsreaktion im Gewebe. Basierend auf dieser Hypothese und eigenen sonografischen sowie angiografischen Daten wurden therapeutische Interventionen mittels Angioplastie zur Behandlung der MS von Zamboni et al. propagiert. Die „CCSVI“-Hy…

Schlagworte

Zerebrale venöse Drainage Multiple Sclerose Ultraschall cerebral venous drainage multiple sclerosis ultrasound Aktuelle Neurologie