Die konnatale Schädelimpression/Fraktur: Entstehung, Verlauf und Therapie
T Somville, M Blohm, G Kammler, K Helmke · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2011 · Heft 11
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ziel: Konnatale Schädelimpressionen treten mit einer Häufigkeit von 1–2,5 auf 10000 Geburten auf. Die Ätiologie ist vielgestaltig (mütterlich, kindlich, iatrogen). Für das therapeutische Vorgehen finden sich in der Literatur eine Vielzahl an Behandlungsvorschlägen. Methodik: Es wird der Verlauf einer konnatalen Schädelimpression/Fraktur mit nachfolgende sub-aponeurotische Flüssigkeitsansammlung dargestellt. Entstehung, Verlauf und Therapiemodalitäten werden an Hand der Literatur diskutiert. Ergebnis: Eine 43-jährige Erstgravida wird nach unauffälliger Schwangerschaft bei Geburtsstillstand in der Austreibungsperi…